Die Initiative „Anlegen statt stilllegen“ –
Ihr Geld braucht Bewegung

Über die Initiative
Die Aufgabe
Heute schon an morgen denken
Das Ziel
„Anlegen statt stilllegen“ ist eine Initiative der DekaBank zur Förderung moderner Geldanlagen in Zeiten niedriger Zinsen.
Die DekaBank ist das zentrale Wertpapierhaus der Sparkassen und zählt zu den größten Wertpapierdienstleistern des Landes. Fest verankert in der Sparkassen-Finanzgruppe engagiert sie sich für die nachhaltige Vermögensbildung in Deutschland.
Die Initiative macht es Ihnen einfach, sich zu beteiligen und Ihr Geld zu bewegen.
Es geht nicht ums Spekulieren. Es geht ums Beteiligen und Teilhaben. Darum fördert die Initiative das Finanzwissen, unterstützt langfristige Anlagestrategien und stärkt so das Vertrauen der Sparer in Wertpapiere. Indem Kompliziertes einfach gemacht wird, finden Sie Wege zu individuellen Lösungen. Der ganzheitliche Beratungsansatz bietet dazu einen festen Rahmen.
Nachhaltiges Handeln ist selbstverständlich.
Die Förderung einer positiven Kapitalmarkt- und Wertpapierkultur ist auf die Interessen der einzelnen Anleger und der Gesellschaft als Ganzes ausgerichtet. Hand in Hand mit den Sparkassen will die Initiative Finanzwirtschaft verständlich machen, sie in den Dienst der Menschen und der Wirtschaft stellen und das Land stark machen für nachhaltigen Wohlstand.

Als einer der großen Investoren und Kapitalgeber für Unternehmen und am Immobilienmarkt hat die DekaBank den Anspruch, bei allen Anlagen immer auch die gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen zu beachten. Bereits seit dem Jahr 2009 bietet die DekaBank Produkte zur nachhaltigen Geldanlage an und baut dieses Angebot sukzessive aus.
Mit der Initiative sollen Barrieren überwunden und neue Perspektiven in der Geldanlage geöffnet werden.
Die Initiative „Anlegen statt stilllegen“ steht für Kompetenz und Verantwortung. Um diesen besonderen Erwartungen gerecht zu werden, begleitet sie Anleger auf den Weg zu einer passenden Geldanlage. Als verlässliche Basis dient dabei die Verbindung von Nähe und Größe: Die internationalen Finanzmärkte sind der DekaBank genauso vertraut wie die heimische Wirtschaft. Entdecken Sie neue Perspektiven bei der Wertpapieranlage und bringen Sie Ihr Geld in Bewegung.

TV-Spot zur Initiative

Basis-Wissen kompakt erklärt

Warum Ihr Geld stillsteht.
Was der Stillstand für Sie bedeutet.
Zurzeit sind die Zinsen niedrig. Die Leitzinsen wurden seit der Finanzkrise immer weiter gesenkt – und werden voraussichtlich noch längere Zeit niedrig bleiben. Das bedeutet für Sie, dass Ihr Erspartes sich bei durchschnittlichen Zinsen kaum vermehrt.

Noch vor einigen Jahren konnten Sie für Ihr Geld gute Zinsen erhalten. Das gilt heute in vielen Fällen nicht mehr: Obwohl Sie Ihr Geld vernünftig zurückgelegt haben, ruht es, ohne einen wirklichen Wertzuwachs erwirtschaften zu können.

Dies hat Auswirkungen auf Ihre Ersparnisse und Ihre Altersvorsorge, da sich Ihre Rücklagen auch über einen langen Zeitraum hinweg nur minimal vermehren.
Niedrige Zinsen bedeuten, dass Ihr Geld sehr langsam wächst. Tatsächlich kommt noch die Inflation hinzu, der normale Wertverlust des Geldes. Im Volksmund heißt das: „Alles wird teurer“. Betroffen sind davon sowohl die allgemeinen Lebenshaltungskosten als auch besondere Anschaffungen.

Wenn diese Inflation höher ist als die Verzinsung, hat Ihr Geld keine Chance, an Wert zu gewinnen. Eher im Gegenteil. Denn durch die Inflation entsteht eine Differenz zwischen Marktzins – also dem nominellen Zinssatz Ihres Geldes und dem Realzins: dem Betrag, den Ihr Geld tatsächlich nach Abzug der Inflation erwirtschaftet und der dessen realer Kaufkraft entspricht.

Ein Beispiel:
Haben Sie im Jahr 2008 auf einem Konto mit durchschnittlichen Zinsen 1.000 Euro angelegt, sind daraus nach fünf Jahren 1.043 Euro geworden. Rechnen Sie allerdings die Inflationsrate mit ein, erhalten Sie den Realzins. So entsprechen die 1.000 Euro im Jahr 2016 – nur noch – 960 Euro als realer Wert. Im Klartext: Im Stillstand verliert Ihr Geld an Kaufkraft und Sie bekommen weniger für Ihre Ersparnisse.

Was Sie in Zeiten niedriger Zinsen tun können

Deka-Chefvolkswirt Dr. Ulrich Kater und der Leiter Volkswirtschaft Dr. Holger Bahr beantworten die wichtigsten Fragen zur Geldanlage in der Niedrigzinsphase.

So bringen Sie Ihr Geld in Schwung

Mit einem Fondssparplan in die Wertpapierwelt einsteigen

1. Sparen Sie einfach, wie Sie möchten

Fondssparer zahlen monatlich einen Beitrag ein, den sie jederzeit anpassen oder auch mal aussetzen können. Auch Einmalzahlungen sind flexibel möglich.

2. Investieren Sie in Sachwerte – und verfügen Sie jederzeit über Ihr Geld

Die Beiträge fließen in Fondsanteile – also in die reale Wirtschaft. Eine breite Streuung mindert dabei das Risiko. Aus einem Fonds können Sie das gesparte Geld bei Bedarf auch wieder herausnehmen.

3. Sehen Sie Ihr Vermögen wachsen – und profitieren Sie vom Zinseszinseffekt

Die Fondsanteile werden im eigenen Depot verwahrt und sind einsehbar – wie ein ganz normales Konto. Der Kontostand wächst durch die eigenen Beiträge sowie die Erträge der Fonds. Hier kommt der Zinseszinseffekt zum Tragen: Weil Erträge direkt wieder angelegt werden, steigern sie das Sparergebnis zusätzlich.

Kursschwankungen der Kapitalmärkte können sich auf Ihre Anlage negativ auswirken.

4. Langfristige Anlagen mindern das Risiko

Für den realen Vermögenszuwachs sollte dauerhaft angelegt werden. Investieren Sie in Anlagen, die mit langfristiger Ausrichtung Renditechancen der Kapitalmärkte für Sie aufgreifen – losgelöst vom kurzfristigen Auf und Ab der Märkte.

Es ist zu beachten, dass Investmentfonds kapitalmarktbedingten Wertschwankungen unterliegen. Zu Kursschwankungen kommt es auch bei niedrigem Aktienanteil. Je höher der Aktienanteil, desto größer sind die Wahrscheinlichkeit und die Höhe von Wertschwankungen.

5. Sie können auch auf Nummer sicher gehen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihr Guthaben zu schützen – durch breit gestreute Anlagen sowie aktives Management. Aber auch intelligente Sicherungskomponenten stehen Ihnen auf Wunsch zur Verfügung.

6. Für jeden Spartyp der richtige Plan

Fondssparpläne gibt es in unterschiedlichsten Chance-Risiko-Profilen. Streben Sie eine attraktivere Rendite an und nehmen damit stärkere Wertschwankungen in Kauf, können Sie den Aktienanteil erhöhen. Welcher Fonds Ihren Sparzielen entspricht, ermitteln Sie am besten mit Ihrem Sparkassenberater.

Anleger-Know-how – so begegnen Sie Marktschwankungen

Ein Auf und Ab der Finanzmärkte verunsichert häufig die Anleger. Gerade bei der Geldanlage in bewegten Märkten spielt Sicherheit eine große Rolle. Innovative Sicherungskomponenten neuartiger Fonds zielen darauf ab, das Anlagevermögen zu schützen.

Einstiegssteuerung
Höchststandsteuerung
Kapitalerhaltziel
Wohldosiert loslegen
Steigen Sie richtig ein: Mit der Einstiegssteuerung legen Sie Ihr Geld nicht auf einmal an, sondern schrittweise. So können Sie auch in schwachen Marktphasen investieren – und automatisch von erneuten möglichen Kurssteigerungen profitieren.

Kapitalmarktbedingte Währungs- und Wertschwankungen können sich negativ auf die Anlage auswirken. Je höher der Aktienanteil der Anlage, desto höher die Wahrscheinlichkeit und die Höhe möglicher Wertschwankungen.
Gewinne mitnehmen
Halten Sie Gewinne fest: Die Höchststandsteuerung sorgt automatisch dafür, dass Sie einmal erzielte Höchstwerte nach Ablauf einer bestimmten Zeit wieder erreichen oder sogar übertreffen können.

Kapitalmarktbedingte Währungs- und Wertschwankungen können sich negativ auf die Anlage auswirken. Je höher der Aktienanteil der Anlage, desto höher die Wahrscheinlichkeit und die Höhe möglicher Wertschwankungen.

Bei Kapitalerhalt und Höchststandsteuerung handelt es sich um angestrebte Ziele, die nicht garantiert werden können. Der Anteilpreis kann auch unter die festgestellten Höchststände fallen.
Die Basis absichern
Schützen Sie Ihren Einsatz: Mit dem Kapitalerhaltziel geben Sie das klare Signal, dass Ihr angelegtes Geld (abzgl. Ausgabeaufschlag) nach Ablauf einer bestimmten Haltedauer mindestens erhalten bleiben soll.

Kapitalmarktbedingte Währungs- und Wertschwankungen können sich negativ auf die Anlage auswirken. Je höher der Aktienanteil der Anlage, desto höher die Wahrscheinlichkeit und die Höhe möglicher Wertschwankungen.

Bei Kapitalerhalt und Höchststandsteuerung handelt es sich um angestrebte Ziele, die nicht garantiert werden können. Der Anteilpreis kann auch unter die festgestellten Höchststände fallen.

Die sechs Anlagetipps der Deka-Experten

Dirk
Degenhardt

Walter
Hohenstatt

Steffen
Selbach

Torsten
Knapmeyer

Hussam
Masri

Frank
Kalter

Leiter Produkt- und Marktmanagement

Clever sparen mit Effekt.

Sparen können Sie auch mit Wertpapieren – und zwar ganz flexibel. Schon mit monatlichen Sparraten von 25 Euro können Sie so an den Entwicklungen der Märkte partizipieren. Das Besondere: Durch den Durchschnittskosteneffekt kaufen Sie mit einem Fondssparplan bei gleicher Einzahlung in schwachen Marktphasen mehr Anteile „günstig“ dazu.

Leiter Vorsorgemanagement

Vorsorgen mit Wertpapieren.

Auch für die Altersvorsorge bieten Wertpapiere individuelle Lösungen und können eine renditestarke Ergänzung zur gesetzlichen Rente bilden. Ganz gleich, wann Sie anfangen, für den Einstieg in Ihre private Altersvorsorge ist es nie zu spät: Wählen Sie nach Möglichkeit eine Lösung, die sich flexibel an Ihren Lebensrahmen anpassen lässt.

Leiter Vermögensmanagement

Sicherungskomponenten beim Vermögensaufbau nutzen.

Chancen und Risiken gehen bei der Geldanlage Hand in Hand. Daher ist es wichtig, die eigene Risikoneigung zu kennen. Richten Sie Ihren Vermögensaufbau danach aus. Innovative Geldanlageformen bieten Ihnen ausgeklügelte Sicherungskonzepte auf Basis Ihrer individuellen Bedürfnisse. Je nach persönlicher Risikoneigung können Sie Ihr Vermögen von Profis nach Ihren Vorgaben verwalten lassen.

Leiter Immobilienfondsmanagement

Mit Immobilien in eine solide Anlageform investieren.

Anleger suchen in Zeiten niedriger Zinsen eine solide Anlageform mit gleichzeitig auskömmlicher Rendite. Offene Immobilienfonds bieten genau das: eine Chance auf Rendite bei hoher Stabilität und geringen Schwankungen. Dank konservativer Anlagepolitik kann eine Verstetigung der Wertentwicklung und der Ausschüttungen erzielt werden. Dies macht Immobilienfonds zur attraktiven Beimischung für jede Vermögensstruktur.

Leiter Produktmanagement

Beim Geldanlegen das Tempo selbst bestimmen.

Geldanlage ist eine langfristige Sache. Das stimmt eigentlich, aber Wertpapiere bieten mehr. Zertifikate erstklassiger Emittenten bieten die Möglichkeit, nach individuellen Wünschen auch ohne langjährigen Anlagehorizont zu investieren. Neben Zinsprodukten beziehen sich viele Zertifikate auf einen Basiswert, zum Beispiel eine Aktie oder einen Index. Je nach Ausgestaltung des Zertifikats können Sie damit sogar bei seitwärts tendierenden oder fallenden Kursen des Basiswertes Geld verdienen.

Leiter Vertriebsmanagement und Marketing

Immer auf persönliche Beratung setzen.

Eine für Sie geeignete Strategie zum Vermögensaufbau oder zur Altersvorsorge können Ihnen Standardlösungen nicht bieten. Nur ein persönliches Beratungsgespräch, gemeinsam mit Ihrem Berater, kann die persönliche Situation analysieren, wie Sie Wertpapiere am besten für Ihre individuellen Ziele arbeiten lassen.

Ihre Wertpapier-Experten

Deka Investments

Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds bzw. Zertifikaten der DekaBank sind die wesentlichen Anlegerinformationen, Verkaufsprospekte und Berichte für die jeweiligen Investmentfonds bzw. die Wertpapierinformationen der jeweiligen Zertifikate. Diese Dokumente erhalten Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank, 60625 Frankfurt und in diesem Internetauftritt beim jeweiligen Produktprofil. Diese Information kann ein Beratungsgespräch nicht ersetzen.

Aussagen gemäß aktueller Rechtslage, Stand: Oktober 2015.

 
 
Service-Telefon
0365 8220-0
Banking-Hotline
0365 8220-7777
 
 
 
 

Fonds suchen

 
 
 
 

Ihre
Wertpapier-Experten