Du scrollst durch Social Media und bleibst an einem Video hängen: „Mit dieser Aktie jetzt absahnen“ oder „Diese 3 ETFs machen dich finanziell frei“. Egal ob YouTube, Facebook oder TikTok: Solche FinFluencer-Inhalte findest du überall.
Manche liefern möglicherweise tatsächlich gute Impulse. Viele andere wollen aber vor allem eines: Aufmerksamkeit, also Klicks. Das Problem ist: Du erkennst den Unterschied nicht immer auf den ersten Blick.
Quelle: https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-01/DE_Germany_de_-_Finfluencers_factsheet.pdf
Ein Tipp kann sinnvoll sein, muss dich aber nicht zwingend zum Handeln treiben. Deine Ziele, dein Budget und dein Risikoprofil entscheiden. Deshalb gilt: Nimm Inspiration mit, aber lass dich zusätzlich von den Profis deiner Bank oder Sparkasse beraten und triff deine Entscheidung am Ende selbst.
Du kannst jetzt besser einschätzen, welchen Informationen du trauen kannst. Aber was passiert, wenn Entscheidungen nicht mehr von Menschen getroffen werden, sondern von Algorithmen? Das schauen wir uns im nächsten Kapitel an.