Du willst dein Vermögen aktiv aufbauen und nimmst dafür auch Schwankungen in Kauf? Dann bewegst du dich im dynamischen Bereich. Hier verschiebt sich der Schwerpunkt: Vermögenszuwachs rückt in den Vordergrund, Sicherheit bleibt nur als stabilisierender Rahmen erhalten. Dein Portfolio reagiert stärker auf Marktbewegungen – nach oben wie nach unten.
Hinweis: Dynamisch anlegen bedeutet nicht, dass du alles ständig im Detail selbst steuern musst. Wie beim moderaten oder ausgewogenen Portfolio, lassen sich auch dynamische Strategien über Fonds oder ETF-Lösungen umsetzen.
Hinweis: Der Anlagetyp bietet dir eine erste Orientierung. Bitte beachte, dass die vorgeschlagenen Portfolios je nach Sparkasse variieren können. Für individuelle Fragen zu deinen persönlichen Anlagebedürfnissen und für weiterführende Informationen wende dich bitte an deine Sparkasse.
Beachte: Für diesen Anlagetyp sind Kursbewegungen kein Ausnahmefall, sondern Teil des Konzepts. Kurzfristige Verluste gehören dazu. Wichtig ist, dass du nicht bei jeder Bewegung reagierst.
Wenn du langfristig und regelmäßig investierst und deine Strategie durchziehst, kannst du die Vorteile des Cost-Average-EffektsCost-Average-Effekt
Wenn die Kurse fallen, kaufst du mit dem gleichen Betrag mehr Anteile als bei hohen Kursen. Dadurch kann der durchschnittliche Einstiegspreis langfristig sinken. am besten nutzen: Wenn die Kurse fallen, kaufst du mit dem gleichen Betrag mehr Anteile als bei hohen Kursen. Dadurch kann der durchschnittliche Einstiegspreis langfristig sinken.
Auch ein dynamischer Ansatz ist kein Für-Immer-Zustand. Mit zunehmendem Vermögen oder veränderten Lebenszielen kann sich dein Blick auf Risiken bei der Geldanlage verändern. Was heute gut passt, kann dir später zu offensiv oder zu vorsichtig sein. Überprüfe die Ausrichtung deiner Strategie also regelmäßig.
Du weißt jetzt, wie ein dynamisches Portfolio aufgebaut ist. Du willst noch stärker auf Rendite setzen? Dann sieh dir den Typ „offensiv“ im nächsten Kapitel an.