Die Kurse gehen runter. Dein Depot zeigt Minus. Viele geraten in dieser Situation in Panik. Was jetzt? Verkaufen, nachkaufen oder einfach gar nichts tun?
Das Problem ist selten die Dynamik am Markt, sondern die hektische Entscheidung, die du triffst. Denn Börsen bewegen sich ständig. Mal geht es nach oben, mal nach unten. Kurzfristige Rückgänge sind kein Ausnahmefall, sondern Teil der Entwicklung. Wie gehst du damit um?
Wichtig: Nicht jede Marktbewegung hat eine Bedeutung für deine langfristige Anlage.
Hinweis: Der Dax erholte sich bereits nach etwa 5 Monaten wieder vom Corona-Schock. Wie sich Märkte nach Einbrüchen entwickeln, ist aber sehr unterschiedlich – der „richtige Einstiegszeitpunkt“ lässt sich kaum zuverlässig treffen.
Deswegen lohnt sich die regelmäßige Geldanlage mit einem Sparplan. Wenn du bei niedrigen Kursen mehr Anteile kaufst und bei hohen Kursen weniger, profitierst du vom Cost-Average-Effekt: Langfristig sinkt dein Durchschnittskaufpreis und du erzielst mehr Rendite.
Hinweis: Wertpapieranlagen unterliegen Kursschwankungen, Wertverluste sind möglich. Dividenden sind nicht garantiert.
Eine wichtige Frage bleibt noch: Wie genau soll dein Geld eigentlich für dich arbeiten? Du kannst regelmäßig abschöpfen oder reinvestieren, die Details erfährst du im nächsten Kapitel.