Verlässt du dich voll auf Profis, die gezielt auswählen? Oder setzt du lieber auf einen Ansatz, der den Markt abbildet? Beides sind gängige Wege beim Investieren – aber sie funktionieren unterschiedlich.
Bei aktiv gemanagten Fonds werden einzelne Aktien ausgewählt, um Renditen zu erwirtschaften, die den Marktdurchschnitt übertreffen. Passiv gemanagte Fonds wie ETFsETFs
ETF steht für Exchange-Traded Fund, auf Deutsch: börsengehandelter Indexfonds. ETFs kombinieren die Vorteile von Aktien und Investmentfonds, das heißt sie sind einfach handelbar und bieten gleichzeitig eine breite Streuung zu geringen Kosten. bilden Indizes wie den größten deutschen Aktienindex Dax präzise ab – günstig und automatisiert. Welche Strategie besser zu dir passt, hängt von deinen Zielen, deiner Risikobereitschaft und deinem Zeitbudget ab.
Hinweis: Wertpapieranlagen unterliegen Kursschwankungen, Wertverluste sind möglich. Dividenden sind nicht garantiert.
Sichere zuerst deinen Notgroschen auf einem Tagesgeldkonto, am besten zwei bis drei Monatsgehälter. Dann eröffne ein Depot – etwa mit S-Neo in der App Sparkasse. Starte zum Beispiel mit einem ETF-Sparplan ab 25 Euro monatlich: So investierst du passiv und breit gestreut.
Passiv investieren heißt: den Markt abbilden. Aber was ist „der Markt“ eigentlich genau? Antworten findest du im nächsten Kapitel.