Lass uns das mal ansehen. Aufs Tagesgeld bekommst du im Schnitt 2 Prozent Zinsen, ohne die Lockangebote. Aufs Festgeld auch 2 Prozent für 2 Jahre. Aufs Sparbuch quasi nichts. Wenn die Inflationsrate über diesen Zinssätzen liegt, schrumpft deine Kaufkraft. Das heißt, jeder deiner Euros ist morgen weniger wert.
Mit Fonds, Aktien und Anleihen, Edelmetallen oder ETFs kannst du dagegen jährlich real Rendite erzielen. Die Historie zeigt: Allein der wichtigste deutsche Aktienindex Dax hat seit 2014 im Schnitt 8,7 Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaftet.Beachte: Marktentwicklungen aus der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf künftige Kursverläufe zu.
Hinweis: Die angenommene Wertentwicklung von durchschnittlich 6 Prozent jährlich ist ein Rechenbeispiel.
Das Rechenbeispiel stellt keine Garantie, Prognose oder Zusicherung einer tatsächlichen Rendite dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Tatsächliche Erträge können je nach Marktentwicklung, Anlagedauer und individuellem Produkt erheblich abweichen – auch Verluste sind möglich. Die Darstellung ersetzt keine individuelle Anlageberatung.
Das Rechenbeispiel ist aus langjährigen Durchschnittswerten der Vergangenheit abgeleitet. Es beruht auf Szenarien mit unterschiedlichen positiven und negativen Marktbedingungen und spiegelt die einbezogenen Arten von Finanzinstrumenten und die damit verbundenen Risiken wider.
Gebühren können unbemerkt an deiner Rendite knabbern. Achte darauf, damit mehr von deiner Anlage übrigbleibt.
Dein Geld kann in der richtigen Anlageform mehr für dich leisten als auf dem Girokonto. Doch wie viel brauchst du als Sicherheit? Das klären wir im nächsten Kapitel.